*und ihre Freund*innen
Wie? Sei herzlich willkommen. Bitte ziehe bequeme Kleidung an und bringe ggf. ein Sitzkissen oder Meditationsbänkchen mit. Hast Du keines zur Hand, kannst Du auch einen aufblasbaren Wasser-Spielball aus Plastik verwenden. Dieser gibt ein gutes Reise-Meditationskissen ab, wenn er nicht zu prall aufgeblasen wird. Auch Stühle eignen sich zur Meditation und sind in ausreichender Zahl vor Ort vorhanden. Neben der klassischen Sitzmeditationen wird auch eine Herzmeditation in Form einer geführten Traumreise angeboten, die im Liegen ausgeübt wird. Dafür stehen im Haus geeignete Liegepolster zur Verfügung. Auch die Geh-Meditation kannst Du hier kennenlernen.
Was? Eintreffen ist um 18.00 Uhr. Wir beginnen um 18.10 Uhr mit einer kurzen „Wie-geht-es-mir-Runde”. Danach bleibt die Tür geschlossen und wir beginnen mit der Meditation in Stille.
Wer? Matthias ist seit 2022 ehrenamtlicher Leiter unseres Meditationskreises und praktiziert seit 19 Jahren Meditation nach den Zen-Traditionen Rinzai und Soto. Matthias hat einige Jahre Erfahrung als Lehrer für Meditation mit queeren* Menschen im Magnus-Hirschfeld-Centrum in Hamburg sowie für schwule und Bi-Männer an der Akademie Waldschlösschen, Gleichen-Reinhausen bei Göttigen (Niedersachsen) gesammelt. Wenn gleich Matthias auch von seinem buddhistischen Erfahrungsschatz berichtet, braucht doch kein teilnehmender Mensch zu befürchten, in irgendeiner Form missioniert zu werden. Unser Meditationskreis ist offen für Menschen mit und ohne religiösem Hintergrund.
Was? Meditation ist eine seit Jahrtausenden bewährte Methode, den Geist zu beruhigen. Sie wird sowohl im Buddhismus als auch im Hinduismus sowie von Yoga-Praktizieren den ausgeübt. Im christlichen Kulturkreis ist Meditation auch als Kontemplation bekannt. Durch regelmäßiges Praktizieren kann es gelingen, für sich selbst und andere mehr Achtsamkeit zu erlangen. Denn ein beruhigter Geist führt zu mehr Gelassenheit und kann dazu beitragen, unser Gedanken-Karussell zum Stillstand zu bringen. Gerade in unserer modernen Zeit weist Meditation einen Weg zum Kern unseres wahren Selbst.
Was? Eintreffen ist um 18.00 Uhr. Wir beginnen um 18.10 Uhr mit einer kurzen „Wie-geht-es-mir-Runde”. Danach bleibt die Tür geschlossen und wir beginnen mit der Meditation in Stille.
Wer? Matthias ist seit 2022 ehrenamtlicher Leiter unseres Meditationskreises und praktiziert seit 19 Jahren Meditation nach den Zen-Traditionen Rinzai und Soto. Matthias hat einige Jahre Erfahrung als Lehrer für Meditation mit queeren* Menschen im Magnus-Hirschfeld-Centrum in Hamburg sowie für schwule und Bi-Männer an der Akademie Waldschlösschen, Gleichen-Reinhausen bei Göttigen (Niedersachsen) gesammelt. Wenn gleich Matthias auch von seinem buddhistischen Erfahrungsschatz berichtet, braucht doch kein teilnehmender Mensch zu befürchten, in irgendeiner Form missioniert zu werden. Unser Meditationskreis ist offen für Menschen mit und ohne religiösem Hintergrund.
Was? Meditation ist eine seit Jahrtausenden bewährte Methode, den Geist zu beruhigen. Sie wird sowohl im Buddhismus als auch im Hinduismus sowie von Yoga-Praktizieren den ausgeübt. Im christlichen Kulturkreis ist Meditation auch als Kontemplation bekannt. Durch regelmäßiges Praktizieren kann es gelingen, für sich selbst und andere mehr Achtsamkeit zu erlangen. Denn ein beruhigter Geist führt zu mehr Gelassenheit und kann dazu beitragen, unser Gedanken-Karussell zum Stillstand zu bringen. Gerade in unserer modernen Zeit weist Meditation einen Weg zum Kern unseres wahren Selbst.
Zielgruppe: Unser Meditatoinskreis ist für Anfänger*innen und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet und wendet sich in erster Linie an Menschen der LSBTIQ+ Gemeinschaft sowie ihre Freund*innen. Matthias leitet die Sitzmeditationen nach buddhistischer Tradition an. Es sind Menschen mit und ohne religiöser Ausrichtung willkommen.
Unsere Leitlinie: Wir beginnen um 18.00 Uhr mit der achtsamen Einrichtung unseres Meditationsraums. Wir fokussieren uns dabei auf diese Tätigkeit und führen jeden Handgriff bewußt und schweigend aus.
Im großen Raum hinter der Glastür gilt: Wir arbeiten in Stille. Alles, was uns am Tag beschäftigt hat lassen wir zurück, negative Gedanken bleiben vor der Tür. Das Vorbereiten unseres Raumes, wird schweigend ausgeführt und stellt somit bereits eine meditative Handlung dar. Unser Leiter erklärt: „Gelegentlich berichte ich von meinen Erfahrungen mit der buddhistischen Weisheit und beantworte gerne Fragen zum Thema. Es wird in unserem Meditationskreis niemand missioniert oder bekehrt“.
Das kurze Läuten der Glocke durch den Meditationsleiter ist das Startsignal für die kurze Runde, in der jede*r Teilnehmende über das eigene, persönliche Befinden sprechen kann. Wir freuen uns, wenn Du uns in zwei bis drei Sätzen an Deinem Leben teilhaben lässt. Bitte bleibe dabei achtsam ganz bei Dir und Deinem Gefühl. Dies geschieht ohne jegliche negative Gedanken.
„Meditation konzentriert sich auf die Wechselwirkungen zwischen Gehirn, Geist, Körper und Verhalten, beispielsweise durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen.” medizindoc.de
Bei einer Atemmeditation nehmen wir eine sitzende Haltung ein. Die geführte Traumreise kann im Liegen ausgeführt werden.
Wenn Du diese Leitlinie zu Deiner eigenen machst, freuen wir uns auf Deine Teilnahme und heißen Dich herzlich willkommen
„Meditation konzentriert sich auf die Wechselwirkungen zwischen Gehirn, Geist, Körper und Verhalten, beispielsweise durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen”.
medizindoc.de
Lese-Tipps:
„Meditieren ist etwas durch und durch Praktisches, dessen Wesen sich erst erschließt, wenn man es praktisch tut.”
Peter Raab (Hrsg.): Meditieren — wie und wo, Herder
Peter Raab (Hrsg.): Meditieren — wie und wo, Herder
In Tau gekleidet
In Tau gekleidet. Issan Dorsey: Drag Queen und Zen Mönch. Aufgewachsen als Ältestes von zehn Kindern, aus der U.S. Navy wegen Homosexualität entlassen, Alkoholiker, Junkie, Drag Queen, Kommunarde und schließlich buddhistischer Lehrer und Zen-Meister - diese Schlagworte beschreiben den außergewöhnlichen Lebensweg des Issan Dorsey. In den Clubs bekannt als 'Tommy Dee, der Junge, der aussieht wie das Mädchen von nebenan', begann er, inspiriert durch Experimente mit LSD, Ende der 60er Jahre unter Anleitung von Shunryu Suzuki mit der Zen-Praxis. 1989 wurde er Abt des Hartford Street Zen Centers in San Francisco und Gründer des Maitri-Hospizes für AIDS-Kranke. Im September 1990 starb Issan Dorsey im Alter von 57 Jahren an den Folgen von AIDS. David Schneider, selbst Zen-Schüler von Shunryu Suzuki in jenen Jahren und ein enger Freund Dorseys, zeichnet in seiner einfühlsamen Biographie das Porträt eines Menschen, dessen Leben niemals irgendwelchen Konventionen folgte und der auf unvergleichliche Weise das repräsentiert, was Zen im Westen sein kann.
Der Klappentext:Als Issan Dorsey 1989 in einer feierlichen Zeremonie als Abt des Zen-Zentrums eingesetzt wird, hat er bereits einen langen Weg hinter sich: Er wächst auf als ältestes von zehn Kindern, wird aus der U.S. Navy wegen Homosexualität ent- lassen, nimmt fast jede nur erdenkliche Droge, agiert als Drag Queen, lebt auf der Straße, in Kommunen, beginnt unter der Anleitung von Shunryu Suzuki mit der Zen-Übung und wird schließlich ein hochgeschätzter buddhistischer Lehrer und Gründer des Maitri-Hospizes für Aidskranke. Im September 1990 stirbt Issan Dorsey im Alter von 57 Jahren an den Folgen von Aids. David Schneider war ein enger Weggefährte Issan Dorseys. In seiner Biographie zeichnet er das faszinierende Porträt eines Mannes, dessen Leben, jenseits jeder gesellschaftlichen Konvention, das verkörpert, was Zen im Westen sein kann. Sein Buch ist darüber hinaus eine aufregende Chronik der Anfangsjahre des amerikanischen Zen, der Geschichte und der Skandale des legendären San Francisco Zen-Zentrums sowie der Anfänge von Gay Pride. Quelle: Theseus-Verlag
„Zen im Alltag” bietet – im Vergleich zum traditionellen „Weg” eine grundsätzlich neue Betrachtungsweise: Zen als Weg, um mit Alltagsproblemen gut zu Rande zu kommen. Zen als eine Einstellung, die uns bei Beziehungen, bei der Arbeit, bei unseren Ängsten und Leiden hilft. Charlotte Joko Beck, Leiterin des San
Diego Zen-Centers, betrachtet die strenge klösterliche Zen-Tradition als überholt und präsentiert hier einen pragmatischen, undogmatischen Übungsweg.
Mit ihrem neuen Stil, der schwarze Roben und kahlgeschorene Köpfe als überflüssig erachtet, spricht sie Menschen unterschiedlichster religiöser und sozialer Zugehörigkeit an. „Ein ungewöhnliches Buch für gewöhnliche Menschen. Es spricht über elementare Dinge mit elementarer Einfachheit.”
David Steindl-Rast; Quelle: Knaur Mens Sana (Klappentext), später: Goldmann-Verlag
Die vorgestellten Bücher sind über das Zentral-Verzeichnis antiquarischer Bücher erhältlich.
Unsere Termine im Oktober 2026: 8. 10. und 22. 10. jeweils um 18 Uhr im Mitmach- und Begegnungszentrum Grüner Würfel, Kesselbrink 2, Bielefeld